04 · Wallbox & E-Mobilität

Zu Hause laden.
Sicher. Bequem.

Wir installieren Ihre Wallbox rechtssicher, mit passendem Lastmanagement und Überschussladen aus der PV. Vom Zählerschrank bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber – alles aus einer Hand.

Fachgerechte Installation nach DIN VDE
Lastmanagement bei mehreren Wallboxen
Überschussladen aus Ihrer PV
Anmeldung Netzbetreiber inklusive
01Wann lohnt es sich?

Wann eine Wallbox der richtige Schritt ist.

Wenn Sie ein E-Auto besitzen oder planen, ist die Wallbox der Standard: schneller, sicherer und bequemer als jede Haushaltssteckdose. In Kombination mit einer PV-Anlage laden Sie überschüssigen Sonnenstrom direkt ins Auto.

Beispiel aus der Praxis

Einfamilienhaus in Bad Aibling mit bestehender PV-Anlage: Wallbox mit Überschussladen aktiv, das E-Auto lädt tagsüber bevorzugt mit Sonnenstrom, ohne den Netzbezug spürbar zu erhöhen. Anmeldung beim Netzbetreiber komplett von uns übernommen.

Firmenwagen mit Logo von T-Solar & Energie
Umsetzung aus einem vergleichbaren Projekt
Monteur verschraubt ein Solarmodul auf der Unterkonstruktion
Planung und Aufmaß vor Ort
T-Solar & Energie bei der Projektübergabe an einen Kunden
Saubere Montage und Verdrahtung
Fachmann von T-Solar & Energie mit Schutzhelm
Prüfung, Messung, Übergabe
Einordnung

Für wen ist das sinnvoll?

Erstes Elektroauto im Haushalt

Wer vom Verbrenner umsteigt, braucht einen sicheren Ladepunkt statt Haushaltssteckdose. Wir prüfen den Hausanschluss und richten die Absicherung passend ein.

Zwei Fahrzeuge, ein Anschluss

Zwei Ladepunkte überschreiten schnell die verfügbare Leistung. Mit Lastmanagement wird die Leistung dynamisch verteilt, ohne den Anschluss zu überlasten.

Mehrparteienhaus oder Betrieb

Wenn mehrere Nutzer laden, braucht es eine gemeinsame Grundinstallation, eine nutzerbezogene Verbrauchserfassung und ein Konzept für den späteren Ausbau.

02So läuft es bei LUDA ab

Von der Anfrage bis zur Übergabe.

01Schritt

Bestandsaufnahme

Zählerschrank, Leitungswege und geplanter Standort werden vor Ort geprüft.

02Schritt

Auswahl

Passende Wallbox mit Lastmanagement und PV-Anbindung.

03Schritt

Installation

Kabelweg, Absicherung, FI-Schutz Typ B und saubere Montage am Zielort.

04Schritt

Anmeldung

Anmeldung beim Netzbetreiber und Übergabe mit Einweisung in die App.

03Worauf wir achten

Details, die den Unterschied machen.

  • Korrekter FI-Schutz (Typ B oder integriert) für DC-Fehlerströme
  • Ausreichend dimensionierter Kabelquerschnitt für Dauerlast
  • Lastmanagement bei mehr als einer Wallbox oder starker Hausinstallation
  • Sichere Kabelführung – keine losen Leitungen
  • Sinnvolle Standortwahl inkl. Kabellänge und Fahrzeugausrichtung
04Fehler, die wir vermeiden

Was oft schief geht — bei uns nicht.

  • Wallbox an bestehende Zuleitung angeklemmt, ohne Prüfung der Belastbarkeit
  • Fehlender FI Typ B – Sicherheitsrisiko bei DC-Fehlerströmen
  • Kein Lastmanagement – Hausanschluss wird überlastet
  • PV-Überschussladen nicht aktiviert, obwohl technisch möglich
05Passt gut dazu

Weitere Leistungen

Profi-Werkzeug für die Montage von Solaranlagen
Einblick

Alles aus einer Hand.

PV, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Elektroinstallation greifen ineinander. Wir planen die Gewerke so, dass sie später zusammenspielen.

Ein Projekt mit zwei Ladepunkten und Lastmanagement in einer Doppelgarage finden Sie unter Referenzen – inklusive Beschreibung der Leitungsführung. Zu den Referenzen oder direkt zur Energieberatung.

Technischer Klartext

Was wir prüfen, planen und dokumentieren.

Was wir prüfen

Anschlussleistung, Zustand und Platz im Zählerschrank, Leitungsweg zum Stellplatz, Verlegeart und – bei mehreren Nutzern – die Aufteilung der Leistung.

Was wir planen

Ladeleistung, Absicherung, Fehlerstromschutz passend zur Ladeeinrichtung, Lastmanagement und, wenn PV vorhanden ist, das Überschussladen.

Was wir installieren

Zuleitung mit passendem Querschnitt, Absicherung, Wallbox, Kommunikationsanbindung und die Konfiguration von Ladeleistung und Freigabe.

Was wir dokumentieren

Messprotokoll, Konfiguration der Ladeeinrichtung, Anmeldung beim Netzbetreiber sowie eine Einweisung in Bedienung und Fehleranzeigen.

Entscheidungshilfe

Woran Sie den Nutzen festmachen.

Ladeleistung

Für die meisten Haushalte reichen 11 kW aus, weil das Fahrzeug über Nacht steht. Höhere Leistungen erhöhen Anforderungen an Anschluss und Genehmigung.

Leitungsweg

Die Entfernung zum Zählerplatz bestimmt Querschnitt und Aufwand oft stärker als das Gerät selbst. Erdarbeiten sollten früh eingeplant werden.

PV-Kopplung

Wenn eigener Solarstrom bevorzugt geladen werden soll, muss die Wallbox mit Wechselrichter oder Energiemanagement kommunizieren können.

06Häufige Fragen

Antworten vor Ihrer Anfrage.

Muss eine Wallbox beim Netzbetreiber angemeldet werden?

+

Ja. Ladeeinrichtungen sind grundsätzlich anmeldepflichtig, ab einer Ladeleistung von 12 kW ist zusätzlich die Zustimmung des Netzbetreibers erforderlich. Die Anmeldung enthält Angaben zu Gerät, Leistung, Anschlusspunkt und ausführendem Elektrofachbetrieb; wir reichen sie mit unserer Eintragung im Installateurverzeichnis ein. Den gesamten Vorgang inklusive Inbetriebnahmeprotokoll übernehmen wir. Sie brauchen dafür nur Zählernummer und Anschlussanschrift bereitzuhalten.

Kann ich mein Auto mit Sonnenstrom laden?

+

Ja, wenn Wallbox, Wechselrichter und Energiemanagement zusammenpassen. Beim Überschussladen misst ein Zähler am Netzanschlusspunkt, wie viel Solarstrom gerade ungenutzt ins Netz fließen würde, und gibt genau diese Leistung an die Ladeeinrichtung frei. Sinnvoll ist das vor allem bei Fahrzeugen, die tagsüber zu Hause stehen. Wir richten die Steuerung ein und erklären Ihnen, in welchem Modus sich der Eigenverbrauch für Ihren Alltag am besten erhöht.

Was ist Lastmanagement?

+

Lastmanagement verteilt die verfügbare elektrische Leistung dynamisch auf mehrere Ladepunkte und andere Verbraucher, damit der Hausanschluss nicht überlastet wird. Dazu wird die Gesamtleistung am Hausanschluss überwacht und die Ladeleistung der einzelnen Wallboxen laufend angepasst. Ohne diese Funktion müsste bei mehreren Ladepunkten entweder der Netzanschluss verstärkt oder die Ladeleistung dauerhaft reduziert werden. Wer mehrere Fahrzeuge oder eine spätere Erweiterung plant, sollte das bereits bei der ersten Wallbox berücksichtigen lassen.

Reicht eine normale Steckdose zum Laden?

+

Nein, für dauerhaftes Laden ist eine Haushaltssteckdose ungeeignet, da sie nicht für stundenlange Belastung nahe der Nennleistung ausgelegt ist und dabei überhitzen kann. Eine feste Ladeeinrichtung verfügt dagegen über eine passend dimensionierte Zuleitung, eine eigene Absicherung und einen Fehlerstromschutz vom Typ A mit zusätzlicher Gleichfehlerstromerkennung oder Typ B, wie es für Ladeeinrichtungen gefordert ist. Der Elektriker prüft dafür vorab die verfügbare Anschlussleistung sowie den Zustand des Zählerschranks. Die Installation umfasst Zuleitung, Absicherung, Wallbox und die Konfiguration der Ladeleistung, meist an einem Arbeitstag. Vorbereitend hilft die Angabe des geplanten Stellplatzes und der Fahrzeuganzahl, um die passende Leistung und ein eventuelles Lastmanagement festzulegen.

Brauche ich eine Genehmigung?

+

Jede Ladeeinrichtung ist beim Netzbetreiber anzumelden, ab einer Leistung von 12 Kilowatt ist zusätzlich dessen ausdrückliche Zustimmung erforderlich, bevor die Wallbox in Betrieb geht. Grundlage ist die technische Anschlussbedingung des jeweiligen Netzbetreibers sowie die Eintragung im Marktstammdatenregister, die unabhängig von der Genehmigungspflicht immer erfolgen muss. Wir ermitteln vorab die Anschlussleistung des Hauses und stimmen die Auslegung so ab, dass eine Zustimmung möglichst reibungslos erteilt wird. Der Ablauf umfasst die technische Planung, das Ausfüllen der Anmeldeformulare und das Abwarten der Rückmeldung, was üblicherweise wenige Tage bis mehrere Wochen dauert. Beide Schritte, Anmeldung und gegebenenfalls Zustimmungsverfahren, übernehmen wir für Sie.

Was ist Lastmanagement?

+

Lastmanagement ist eine Steuerung, die die verfügbare elektrische Leistung dynamisch auf mehrere Ladepunkte und andere Verbraucher verteilt, damit der Hausanschluss nicht überlastet wird. Technisch wird dazu die Gesamtleistung am Hausanschluss überwacht und die Ladeleistung der einzelnen Wallboxen laufend angepasst, etwa wenn gleichzeitig Herd oder Wärmepumpe laufen. Ohne diese Funktion müsste bei mehreren Ladepunkten entweder der Netzanschluss verstärkt oder die Ladeleistung dauerhaft reduziert werden. Die Einrichtung erfolgt bei der Installation über eine zusätzliche Steuereinheit oder eine Kommunikationsverbindung zwischen den Wallboxen. Wer mehrere Fahrzeuge oder eine spätere Erweiterung plant, sollte das bereits bei der ersten Wallbox berücksichtigen lassen.

Regional verfügbar

Diese Leistung in Ihrer Region.

Wir arbeiten im Bergischen Land und in ganz Nordrhein-Westfalen. Eine Auswahl der Orte, in denen dieses Gewerk besonders häufig nachgefragt wird:

Jetzt starten

Kostenloses
Erstgespräch sichern.

Beschreiben Sie kurz Ihr Vorhaben. Wir melden uns zurück und stimmen den nächsten Schritt ab.